Familiensonntag für alle

Nicht nur für die Erstkommunionkinder und deren Familien, sondern für alle (Grundschul-) Kinder wollen wir eine neue Reihe starten:

„G*tt für Kinder, Eltern und Großeltern“

Dazu werden wir uns 1-2 Mal pro Monat bereits vor dem Familiengottesdienst treffen. Zwei verschiedene Treffen soll es geben:

„Großer“ Sonntag:

  • 09.00 Uhr: „G*tt für (Grundschul-)Kinder“
    Treffen der Kinder im Pfarrzentrum (Glaubensthema)
  • 09.50-10.15 Uhr: Spielzeit und Kuchen für Kinder
  • 10.00-10.15 Uhr: „G*tt für Eltern und Großeltern“
    • Treffen der Eltern (und Großeltern) und aller Interessierter in der Kirche:
    • Dort schauen wir, was wir mit den Kindern gemacht haben und warum das auch für uns Erwachsene (als Eltern und Großeltern) von Bedeutung ist.
  • 10.15 Uhr: Organisationszeit (Absprachen, Toilette, Ratschen…) 
  • 10.30 Uhr: Gemeinsame Feier des Familiengottesdienstes mit der Gemeinde (Pfarrkirche)

„Kleiner“ Sonntag:

  • 09.30 Uhr: „G*tt für (Grundschul-)Kinder“
    Treffen der Kinder im Pfarrzentrum (Glaubensthema)
  • 10.15 Uhr: Organisationszeit (Absprachen, Toilette, Ratschen…) 
  • 10.30 Uhr: Gemeinsame Feier des Familiengottesdienstes mit der Gemeinde (Pfarrkirche)

Diese „Sonntage“ sind manchmal auch ein Samstagnachmittag, weil wir dann noch ein bisschen mehr Zeit haben!

Der Gottesdienst, den wir dann feiern, ist aber schon ein „Sonntagsgottesdienst“ als Vorabendmesse.


Warum kriegt G*tt ein Sternchen?

Nein, Gott ist keine Frau. Wenn sich auch einer daran erinnert fühlen mag: Das soll kein klassisches „Gendersternchen“ sein. Und dennoch mag dieses kleine * uns an zwei Dinge erinnern:

Zum einen erinnert es an die alte und noch immer gültige, jüdische Tradition, den Gottesnamen weder auszusprechen noch voll auszuschreiben. Gott wird von uns Menschen nie ganz verstanden oder be-griffen werden. Gott bleibt immer auch der Geheimnisvolle.

Und zum anderen soll man natürlich darüber stolpern. Wenn wir mit Kindern einen neuen Weg zu Gott hin starten, dann soll uns bewusst werden: Gott ist kein alter, weißer, grau-bärtiger Mann, der ganz weit weg auf irgendeiner Wolke sitzt! Gott ist weder Mann noch Frau. Gott ist Gott. Und wir vertrauen darauf: Gott ist genau dort, wo wir Menschen sind; unter uns, bei uns, wenn wir fröhlich oder traurig sind, in allem Glück und im größten Leid! Gott ist nichts Verstaubtes, was für mein Leben keine Bedeutung hat. Gott ist da! Gott ist höchst aktuell! Gott ist Teil meines Lebens. 

Wenn unsere Kinder, Eltern, Großeltern  – ja wir alle – das ein wenig spüren und erfahren dürfen, dann haben sich die Treffen (und das kleine *) gelohnt!